Meine Bücher, meine Freunde, Buchvorstellung von zwei meiner Lieblingsbücher

Wenn Bücher zu Freunden werden

27. Januar 2021 | 24 Kommentare

Ich liebe meine Bücher, Du auch?

Bücher begleiten mich seit meiner frühesten Kindheit und kein Tag durfte ohne mein „Gute – Nacht – Buch“ enden.

Es war ein ganz besonderes altes Pflanzenbuch aus der Bibliothek meines Vaters. Ich liebte es wie kein anderes mit seinen schönen naturgetreuen Zeichnungen. Die Abende, an denen mir mein Vater die dazugehörigen Beschreibungen vorlas, sind heute Diamanten meines Lebens.

So wurden Bücher früh zu meinen Freunden

Ich lernte ihre verborgenen Schätze aufzuspüren und zu heben.

Fühlte die Spannung der Liebenden, die nicht zueinanderkommen durften und erkannte die Weisheiten, die sich dahinter verbargen.

In vielen ausweglosen Situationen meines Lebens, wenn Verachtung, Ausgrenzung, Schmerz und Trauer zu meinem Alltag gehörten, waren Bücher mein rettender Anker.

Als Freunde fragten sie nicht nach dem Warum und Weshalb, sie waren da und meine Intuition führte mich stets zum richtigen Buch in meinem Regal.

Geistige Tankstelle

Meist waren es die Wochenenden, an denen ich mich mit einem meiner Freunde zurückzog und die Welt um mich herum vergaß. Manche seelische Wunde bekam in dieser Zeit ein Pflaster und ich konnte geschützt und gestärkt in die neue Woche gehen.

Möchtest Du zwei meiner Freunde kennenlernen? Gerne

 

„AB MORGEN TRAGE ICH ROT“  Frauen entdecken ihre Freiheit, so der Untertitel des Buches von Linda Jarosch.

„Erleben Sie mit Mut und Freude Ihre roten weiblichen Energien!“

Diese Signatur schenkte mir Frau Jarosch nach ihrem Vortrag und ich kann mich noch gut an das Funkeln ihrer Augen erinnern, als sie mir das Buch vor über 10 Jahren überreichte.

Es kam zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben. Die Spannung in meiner Ursprungsfamilie betrug mehrere tausend Volt und die Trennung der emotionalen Verbindung war unausweichlich. Heftigere Schmerzen konnte und wollte ich nicht mehr ertragen!

Freiheit, Mut und Freude

Diese drei starken Energien möchte ich Dir ans Herz legen.

Frau Jarosch schreibt einfühlsam unter anderem nicht nur über verletzte Liebe, Missachtung, Ohnmacht, und Rückzug.

Sie stellt Lösungen vor, die Dich stärken und wieder zu Deiner Selbstachtung führen können.

Die Farbe ROT unterstützt Dich dabei und kann Deinem Leben eine neue Richtung geben. Sie steht dabei für Aufbruch und Veränderung.

Immer wieder nehme ich dieses Buch zur Hand und erlebe freundschaftliche Begleitung.

 

SEELENWEGE von Ina Ruschinski

Dieser Roman erzählt die magische Reise der jungen, erfolgreichen  Ärztin Nina Janusz zu sich selbst.

Drei Stunden ihres Lebens sind aus unerfindlichen Gründen in ihrem Gedächtnis gelöscht. In dieser Zeitspanne soll sie einen Flug in die Mongolei gebucht haben? Sie tritt die Reise an und diese wird ihr Leben für immer verändern.

Sie begegnet einer alten Schamanin und lebt einige Zeit mit ihr. Die alte, weise Frau führt sie in ihre Heilweisen ein und Nina gewinnt erstaunliche Erkenntnisse über sich selbst, die Natur und das Wesen aller Dinge.

Verborgene Schätze

Auch dieses Buch hat mich tief berührt und geführt. Beim Lesen kamen immer wieder Saiten meiner Seele zum Schwingen, denen ich lange Zeit keine Beachtung geschenkt hatte.

Es war der Auslöser, mich mehr um diese Melodien zu kümmern. Mir begegneten Menschen, die mich dabei unterstützen und mir Mut machten, meine große Sensibilität anzuerkennen, zu leben, und Menschen in Nöten beizustehen.

Trotz E-Book und Hörbuch mit ihren Vorteilen liebe ich  gedruckte Bücher. Oft inspiriert mich schon das Cover und das Portrait des Autors lässt eine Verbindung zwischen ihm und mir als Leserin entstehen.

Meine Bücher meine Freunde

Meine kleine, aber exklusive Bibliothek fällt jedem meiner Besucher sofort ins Auge. In aller Regel sieht er sich interessiert meine auserwählten „Freunde“ an und wir kommen ins Gespräch.

Welche Bücher begleiten Dich, vielleicht erst seit kurzem oder schon Dein Leben lang?

Welche Deiner Freunde kannst Du mir empfehlen? Neue Bücher-Freundschaften bereichern mein Leben.

Schreibe mir im Kommentarfeld oder über das Kontaktformular.

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24 Kommentare

  1. Carina Schimmel

    Liebe Margaretha,

    ich teile deine Liebe zu Büchern, auch wenn ich sie erst spät entdeckte. In meiner Kindheit habe ich kaum gelesen und meine Mutter wollte schon wahnsinnig werden, weil sie nicht verstand, dass mir nichts daran lag.
    Doch dann bekam ich einen Deutschlehrer, der so lebendig von den Stücken „Don Carlos – Infant von Spanien“ und „Maria Stuart“ erzählt hat, dass ich nicht anders konnte, als sie zu lesen. Seither kann ich nicht mehr ohne Bücher und Geschichten sein.
    Eines meiner Liebsten will ich gerne noch nennen. Es ist „Hallo Mister Gott, hier spricht Anna“. Es hat mich so berührt! Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir von Herzen empfehlen.

    Allerliebste Grüße,
    Carina

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Wie wunderbar, liebe Carina. Und irgendwann kommt wohl jeder Mensch an Büchern nicht mehr vorbei.
      Der Titel „Hallo Mister Gott, hier spricht Anna“ hat einen Wohlklang in meinen Ohren, irgendwann habe ich schon einmal davon gehört.
      Gelesen habe ich es noch nie. Es kommt gleich auf meine Leseliste, die immer größer wird.
      Es ist so wunderbar gute Bücher empfohlen zu bekommen und in jedem dieser Schätze stecken „Wunderbare Gedanken!“

  2. Kerstin

    Liebe Margaretha,
    in meiner Kindheit waren Bücher für mich auch große Freunde. Ich habe nächtelang fast durchgelesen, so spannend fand ich es in andere Welten einzutauchen.
    Auch heute liebe ich es zu lesen, mal um wie früher in eine andere Welt einzutauchen oder zu lernen. In jedem Fall ist es immer sehr bereichernd.
    Mit ganz lieben Grüßen
    Kerstin

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Kerstin,
      es ist doch wunderbar, wie Bücher unser Leben begleiten. Durch das große Angebot der Literatur finden wir immer die richtigen Begleiter in all unseren Lebensabschnitten und werden reich beschenkt.

  3. Alexandra Cordes-Guth

    Liebe Margaretha,
    was für ein schönes Thema! Auch ich habe als Kind viele Nachmittage in der Bücherei verbracht, um der belasteten Atmosphäre zu Hause zu entfliehen. Die magische Welt der Bücher hat mir beschützt und mir Kraft gegeben.

    Einmal ist beim nächtlichen Lesen sogar meine Bettdecke angebrannt. Die Klemmlampe war morgens um fünf Uhr so heiß, dass es ein Loch gab.

    Ein Buch, dass mich damals sehr bewegt hat war „Der Mann der überlebte“. Meine Mutter hat mir zum Geburtstag und zu Weihnachten immer schöne Bücher geschenkt. Das war eines davon, an das ich immer noch gerne denke.

    Mich haben Bücher über meine Kindheit gerettet, ihre magischen Welten und die Gefährten meiner Fantasie. Dafür bin ich sehr dankbar.
    Liebe Grüße
    Alexandra

    https://www.lovelybooks.de/autor/Lawrence-Elliott/Der-Mann-der-%C3%BCberlebte-142382190-w/

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Alexandra,
      ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar und den Link zu einem Deiner Bücher-Freunde. Ein Weihnachten ohne Bücher gab und gibt es bei uns auch heute noch nicht. Bücher als Lebens-Weggefährten sind für mich unverzichtbar.
      Ein Leben ohne Bücher, wäre für mich unvorstellbar.

  4. Diana Selig

    Liebe Margaretha,
    „wenn Bücher zu Freunden werden“, dieser Titel hat mich sehr angesprochen. Auch wenn ich deine Empfehlungen aktuell nicht ausprobieren werde (ich lese grad nur Fachbücher und Fantasy-Romane mit den Kindern), dieser Ausdruck der „Bücherfreunde“ wird mich sicher mein Leben lang begleiten. Harry Potter ist grad unser spezieller Freund und auch unter meinen Fachbüchern hab ich so einige gute Freunde zwischen vielen „Bekannten“.

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Diana,
      wie schön und es freut mich sehr, dass ich Dich mit meinem Titel ansprechen konnte. In jeder Lebensphase haben wir andere Freunde und so ist es auch mit unseren Bücher-Freunden. Es ist doch wunderbar, dass es bei Dir gerade Fachbücher und für Deine Kinder Fantasy-Romane sind. In meinem Bücherschrank steht heute noch mein ganz besonderes Lieblings-Fachbuch. Dieser Freund begleitet mich seit meiner Ausbildung und ich wollte ihn nicht missen. Vielen Dank für Deine Antwort.

  5. Dagmar Recklies

    Dann stelle ich Dir mal ein paar Jugendfreunde von mir vor. Alle habe ich als Teenager im Bücherschrank meiner Eltern gefunden.

    Das erste ist die Osmanische Triologie (die eigentlich aus 4 Bänden besteht) von Johannes Tralow – Malchatun, Roxelane, Irene von Trapezunt und der Eunuch. Jeder Band beschreibt eine Phase zwischen Aufstieg und Zerfall des Osmanischen Reichs. Im Mittelpunkt steht immer eine starke Frau, die dem jeweiligen Herrscher in irgendeiner Form nahesteht und so die Geschicke des Reiches maßgeblich mitbestimmt.
    Farbenprächtig, detailreich, historisch korrekt (soweit ich das beurteilen kann), hoch interessant.

    Das zweite ist von Jules Verne: Die Kinder des Kapitän Grant. Länger als die meisten Bücher von ihm. Eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen. Die Ausgabe ist von 1954. Heute würde man den Text wohl massiv überarbeiten. Weder der „edele Wilde“ noch 7 Zeilen lange Sätze mit 10 Kommas passen zu heutigen Lesegewohnheiten. Ich finde es gerade gut, so in die Denkwelten der Menschen zu Zeiten des Autors eintauchen zu können.

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Dagmar,
      Du hast sogar noch Jugend-Bücher-Freunde. Wie schön ist das denn! Vielen Dank für die lebhafte Vorstellung der Inhalte.

  6. Thinh-Lay Wonesky

    Liebe Margaretha

    Vielen Dank für diesen Einblick in deine Beziehung zu Büchern und in dein Bücherregal. Auch ich liebe Bücher, doch habe ich vor drei Jahren mehr aus praktischen Gründen zu E-Books gewechselt. Ich lese immer 3 oder 4 Bücher gleichzeitig und auf meinem E-Book-Reader habe ich selbst auf Reisen meine Lieblingsbücher ohne viel Extra-Gewicht stets dabei.

    Herzliche Grüsse
    Thinh-Lay

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Thinh-Lay,
      ich bin ja auch eher der praktische Typ, doch an den E-Book-Reader meines Sohnes habe ich mich noch nicht wirklich herangetraut. Das könnte sich jedoch sehr schnell ändern, wenn ich wieder verreisen kann. Tatsächlich habe ich immer aus Platzgründen gescheut, Bücher einzupacken. Wie gut, dass es mehrere Möglichkeiten gibt gute Bücher zu lesen.

  7. Anja Rödel

    Liebe Margaretha,
    wie sehr ich mich da wiedererkenne. Bücher waren die einzigen wahren Freunde, die ich als Kind hatte.
    Und auch heute noch LIEBE ich Bücher, trotz Podcasts, E-Books und Videos.
    Mit Buch unter einer Kuscheldecke, am besten noch Tee und Katze daneben – herrlich!

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist der Roman „Die Hexe von Paris“ von Judith Merkle Riley. Ja, schon etwas älter (mein Exemplar sieht auch schon entsprechend – naja, oft gelesen aus). Aber ich mag diese starke Hauptfigur, die in einer männerdominierten Welt Mitte des 17. Jahrhunderts ihren ganz eigenen Weg geht.

    Herzensgrüße, Anja

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Anja,
      wie mich Dein Kommentar freut und Du Dich wiedererkannt hast. Ich habe als Kind oft gedacht, ich bin irgendwie nicht richtig, weil ich gelesen habe und die Nachbarskinder herumgetollt sind. In der Realschule erfuhr ich das erste Mal etwas von den verschiedenen Menschentypen und konnte mich selbst etwas besser verstehen. Im Laufe des Lebens bin ich mir dann unter anderem auch über das Enneagramm, die Numerologie aber auch die Astrologie immer näher gekommen.
      Und wie schön, dass so viele Menschen hier ihre Bücher-Freunde vorstellen. Ich danke Dir vielmals für „Die Hexe von Paris.“ Noch ein Titel auf meinem Wunschzettel.

  8. Annette Mertens

    Liebe Margaretha, das sind wunderbare Buchempfehlungen, die sehr bereichernd klingen. Schaue ich mir auf jeden Fall einmal an! Und meiner Vor-Kommentatorin muss ich mich anschließen – Der Wal und das Ende der Welt ist ein unglaubliches Buch, wenn man sich vorstellt, dass es mindestens ein Jahr vor unserer augenblicklichen Pandemie geschrieben wurde! Danke für Deinen schönen Artikel!Liebe Grüße, Annette

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Annette,
      es freut mich, wenn ich Dich mit meinen Buchempfehlungen inspirieren konnte. Dass Du auch das Buch „Der Wal und das Ende der Welt“ als lesenswert nennst, macht dieses für mich zu einem „Muss ich haben!“ In meinem neuen Bücherregal ist noch viel Platz.

  9. Sandra Liane Braun

    Wie schön, dass du sie als Freunde bezeichnest liebe Margaretha. Das fühlt sich sehr stimmig für mich an.

    Meine liebsten Freunde sind die Bücher von Nina George. Nina berührt mich mit ihren poetischen Erzählungen ganz ganz tief. Sie erwecken immer die Liebe in mir.
    Als ich meine Lieblings-Autorin 2019 traf schauten wir uns an und hielten uns wortlos minutenlang umarmt. Da sind zwei hoch sensible Seelen aufeinander getroffen…

    Und ein weiteres Buch ist mir zur Freundin geworden: REAL von Claire Dimond. Es war der Türöffner für eine wertvolle Transformation. Habe dazu gerade gestern einen sehr persönlichen Blogartikel veröffentlicht.

    Liebe Grüße
    Sandra

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Sandra,
      es freut mich sehr, dass ich Dich mit meinem Artikel berühren durfte. Ich werde mir auf alle Fälle Deine Lieblingsautorin näher anschauen.
      Als mir Frau Jarosch das Buch „AB MORGEM TRAGE ICH ROT“ überreichte war das für mich, wie beschrieben, auch ein ganz besonderes Gefühl.
      Dass ein Buch sogar zum Türöffner und Helfer für besondere Lebensprozesse werden kann ist großartig.

  10. Doreen

    Oh ja, Bücher sind etwas wundervolles. Und ich mag sie auch ganz analog, zum Anfassen und Umblättern. Ich liebe unser volles Bücherregal. Obwohl ich gleichzeitig zu geben muss, dass ich nicht mehr Bücher verschlinge, so wie früher einmal. Heute dauert es länger, weil ich doch viel auch am Handy lese. Aber vor ein paar Tagen habe ich mir einen Roman gegönnt und genieße es sehr, wieder aufgesogen zu werden. Liebe Grüße, Doreen

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Doreen,
      Romane sind etwas wunderbares und trotz digitalem Lesen für mich durch nichts zu ersetzen. Wie heißt denn Dein neues Buch?

  11. Karin Eggenberger-Herzog

    Liebe Margaretha, jaaa… kan ich da nur rufen. Mich haben die Bücher auch durch meine Jugend getragen. Es gab Zeiten, da habe ich mir in der Bibliothek einfach die dicksten geholt. Und gelesen hab ich bis morgens um vier. Weshalb ich dann „etwas“ müde war in der Schule.
    Leider bin ich heute viel zu viel am Rechner ich sollte unbeding wieder mehr lesen!

    Mein absolutes Lieblingsbuch, das ich schon mehrmals gelesen habe ist Stein und Flöte von Hans Bemann.
    Eine wunderbare Fantasie Geschichte die im Mittelalter angesiedelt ist. Es handelt von einem stillen, sehr begabten Jungen, auf der Suche nach sich selber. Und es ist so wunderbar geschrieben, dass es mich mitzieht und ich eintauche in die Geschichte.

    Ich glaube, es ist Zeit es wieder einmal zu lesen. Danke liebe Margaretha.

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Karin,
      auch ich war Stammgast in unserer Bibliothek. Mein Taschengeld reichte nicht immer für ein neues Buch. Und das Lesen mit Taschenlampe bis in die Morgenstunden gehörten als Kind und Jugendliche zu meinem Alltag, mit den daraus resultierenden „Schulschlafstunden“ mit offenen Augen.
      An Fantasie-Geschichten habe ich mich -zum Leidwesen meines verstorbenen Sohnes- bisher nicht gewagt, Dein Lieblingsbuch macht mich jedoch neugierig. Danke für den Tipp.

  12. Monika Obrist

    Liebe Margaretha
    Jaaaa, Bücher. Auch für mich gehörten sie zu den wichtigsten Freunden meiner Kindheit. Ich liebte die Abenteuer von Jim Knopf und Pippi Langstrumpf, am meisten wenn sie auf See unterwegs waren und Schätze suchen gingen. Wenn ich las spürte ich Freiheit und Abenteuer, ja….so wollte ich auch mal werden.

    Später wechselte ich zu Fantasieromanen, Krimis, aber immer kamen Helden darin vor – Ich liebe Helden, denn wir alle sind Helden in unserem Leben.

    Heute fasziniert mich Persönlichkeitsentwicklung. Was ich Dir in der Richtung empfehlen kann ist:

    „Achtsam morden“ und „Das Kind in mir will achtsam morden“ – Karsten Dusse
    Sehr unterhaltsam und gespickt mit Erkenntnissen ohne Ende.

    Gerade lese ich „Der Wal und das Ende der Welt“ – John Ironmonger. Passt super in die jetzige Zeit.

    Viel Spass und danke Dir herzlich für Deinen inspirierenden Artikel.

    Liebe Grüsse
    Monika

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Monika,
      wie schön, dass Du auch so gerne liest und danke Dir für Deine Leseempfehlungen. Davon kann man nie genug haben.
      Ganz herzliche Grüße in die Schweiz.

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