Das Leben ist wie ein Sauerteig Blogparade

Das Leben ist wie ein Sauerteig

 

Liebst Du auch gutes Brot, so richtig gutes?

Brot, das gut riecht, eine wunderschöne Farbe hat, eine unverwechselbare Kruste und einen außergewöhnlichen Geschmack?

Das außergewöhnlich ist, weil es, je älter es wird, immer besser bekömmlich ist?

Ein Brot, bei dem jeder Bissen Deine Sinne anregt und Du genau weißt: „So muss Brot schmecken“?

Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Du Bekanntschaft mit einem Natursauerteigbrot gemacht hast.

Gratulation!

Das Geheimnis eines solch guten Brotes liegt im Sauerteig, der einen 42- stündigen Prozess durchläuft, bevor ein Brot entsteht, das Deine Geschmacksknospen explodieren lässt.

In fünf aufeinander folgenden Stufen, der sog. Sauerteigführung, entsteht durch die Erfahrung des Meisters oder der Meisterin, deren sorgfältige Pflege und Gefühl ein wohlriechender Brotteig.

Ausgangspunkt für eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Kommen Dir da nicht auch Ideen, wenn Du über dieses Herstellungsverfahren von richtig gutem Sauerteig liest? Da bist Du nicht allein…

Die Geschichte hinter dieser Blogparade

Brot backen war schon öfter mal Gesprächsthema in unserer Bloggergruppe bei Anna Koschinski. Wir diskutierten, worauf es bei gutem Brot ankommt und wir sprachen auch darüber, warum viele davor zurückschrecken, mit Sauerteig zu backen. Denn das erscheint vielen zu aufwendig, zu langwierig, zu schwierig. Aber es hat eben auch seinen ganz besonderen Reiz.

Und dann kam dieses Zoom-Meeting. Wir hatten mal wieder über die Vorzüge von Sauerteigbrot gesprochen und uns über die Herstellung ausgetauscht. Ich hatte die einzelnen Schritte beschrieben und bei den anderen wurde spontan die Frage laut, was dieses Verfahren mit unserem Leben zu tun haben könnte. Bei uns allen waren plötzlich Ideen entstanden.

Mich als Bäckermeistersgattin sprach der Gedanke natürlich sofort an und so entstand die Idee dieser Blogparade.

Meinen eigenen Artikel zum Thema findest du hier: Was haben Sauerteig und das Netzwerken gemeinsam?

Was ist in Deinem Leben wie ein Sauerteig?

Könnte der Sauerteig Dir vielleicht einen ganz neuen Blickwinkel auf Dein Leben eröffnen?

Denk zum Beispiel an das Sprichwort: „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!“ Damit ist die Geduld gemeint, die oft so schwerfällt, aber ohne die man keine guten Ergebnisse erzielen kann.

„Das Leben ist wie ein Sauerteig“ – Was macht diese Aussage mit Dir?

Öffnet sie ggf. ein Fenster oder gar die Eingangstüre zu Deiner Persönlichkeit, Deinem Leben?

Sauerteig und das Leben, wie passt das zusammen, gibt es Gemeinsamkeiten?

Welche Bilder entstehen in Deinem Kopf, wenn Du die Begriffe Sauerteig und Leben im Zusammenhang liest?

Ist Dir das Wort Sauerteig in Verbindung mit dem Leben schon einmal begegnet? Wenn ja, wo und wie ging es Dir dabei?

Mit diesen Impulsen möchte ich Dich zu meiner Blogparade einladen und freue mich auf Deinen Beitrag zum Thema:

Das Leben ist wie ein Sauerteig

Wie funktioniert die Blogparade?

1. Du schreibst einen Artikel zum Thema:
Was könnte der Sauerteig als Synonym mit dem (Deinem) Leben zu tun haben? Hör einfach in Dich
hinein, überrasche mich und die Leser.

2. In Deinem Beitrag erwähnst Du meine Blogparade und verlinkst auf diesen Artikel. So können viele
Leute davon erfahren und mitmachen.

3. Anschließend kommentierst Du hier und verlinkst auf Deine Gedanken zum Thema.

4. Kurz nach Ende der Blogparade fasse ich alle Artikel zusammen und verlinke diese.

Solltest Du keinen Blog haben, hinterlasse mir Deine Gedanken gerne im Kommentar. Wenn Du möchtest, kannst Du mir auch in einer Mail unter info@margaretha-schedler.de Deinen Text dazu schicken.

Ende der Blogparade ist der Mittwoch, 22. Juli 2020.

Wenn du deinen fertigen Artikel über die sozialen Netzwerke teilst, verwende bitte den Hashtag #LebenWieSauerteig – so können wir uns noch besser vernetzen und die Welt erfährt leichter von all den tollen Beiträgen.

Ich freue mich  auf Deinen Beitrag. Los geht’s!

 

21 Kommentare

  1. Karin Eggenberger

    Liebe Margaretha, ich habe ja gesagt ich schreibe, wenn auch wie immer ein wenig auf den letzen Drücker.
    Ich war ja sozusagen bei der Geburt dieser Blogparade live dabei 😉

    Du hast mich annimiert, endlich einmal meine Geschichte aufzuschreiben und zurück zu blicken, was ich in den letzen Jahren alles aufgebaut habe. Vielen Dank für Deine Anregung dazu, es ist mir eine Freude, ein Teil Deiner tollen Blogparade zu sein.

    Mein Titel: Ein Unternehmen aufzubauen ist ein wenig wie Sauerteig
    Hier mein Link: https://www.ruehr-werk.ch/ruehr-werk-chronik/

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Karin,
      wie wonderfull -ja ich schreibe es immer mit 2 ll- liest sich Dein Beitrag und ich kann Dich als Frau Rührwerk so richtig kennenlernen. Es freut mich sehr, dass ich Dich durch meine Blogparade zu diesem inspirierenden Text animieren konnte. Was der Sauerteig nicht alles in Bewegung bringt!

  2. Annette Mertens

    Liebe Margaretha, als ich von der Blogparade erfuhr, dachte ich sofort: Da willst Du etwas zu schreiben! Mein anstrengendes Privatleben zur Zeit hat mich leider bisher davon abgehalten, doch vorgestern nacht hatte ich eine gute Idee zu dem Artikel und musste ihn direkt morgens schreiben. In meinem Leben ging es gesundheitlich leider nicht immer bergauf, und das fand ich eine wunderbare Parallele zu Deinem Sauerteig! Herzlichen Dank für die Initiative dieser Blogparade!

    Antworten
  3. Angela

    Liebe Margaretha,

    als ich von dieser Blogparade erfuhr, habe ich ja sofort reagiert. Denn der Vergleich mit dem Sauerteig, der passt für mich auf so vieles. Ich habe mich nun für das Thema „Wohlfühlgewicht erreichen und halten“ entschieden. Denn: Wie auch bei Backwaren, so versuchen viele Menschen den schnellen Weg der Crash-Diät zu gehen und erhalten dabei ungute Ergebnisse. Eine Ernährungsform zu verändern, so dass es dauerhaft passt, das braucht Zeit, Geduld und Liebe – So wie ein Sauerteig.

    Hier kommt mein Beitrag: https://angela-brauer.de/wohlfuehlgewicht-erreichen-und-halten-sauerteig/

    Viele liebe Grüße
    Angela

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Angela,
      was für ein schöner Vergleich, Sauerteig und Wohlfühlgewicht. Ja, um ein gutes Ergebnis zu bekommen, braucht es in beiden Fällen Geduld und Liebe.
      Die Arbeit mit dem inneren Kind ist in jeder Hinsicht so wichtig und wertvoll und auch ich habe diese unbewusst irgendwann begonnen.
      Ich hoffe und wünsche, dass möglichst viele Frauen dadurch zu mehr Selbstfürsorge und Selbstliebe kommen und vielleicht werden sie durch ein gutes Butterbrot daran erinnert.

  4. Akexandra Cordes-Guth

    Liebe Margaretha, dein Thema hat mich sehr inspiriert. Und beim Nachdenken und Nachspüren meldete sich mein Herzenthema: Die Berufung – der Ruf in uns, der sich wie ein Sauerteig immer weiter ausdehnt. Der sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht. Mich liebevoll aber unermüdlich begleitet und in mein größeres Ich heineinachsen lässt.

    Ich möchte noch viele Menschen dazu ermutigen, diesem Sauerteig in sich Raum zu geben, den Ruf des Herzens, der Intuition zu hören. Und der Welt mit seiner Einzigartigkeit ein Geschenk zu machen.

    Zur Unterstützung gibt es im Beitrag auch eine geführte Meditation von mir, die dem eigenen inneren Ruf Raum gibt – und wundervolle Entspannung schenkt. Danke für dieses schöne Thema.

    Antworten
  5. Edith Leistner

    Liebe Margaretha,

    ich hatte dir gleich versprochen, dass ich für deine Blogparade auch einen Beitrag schreibe. Ähnlich wie der Sauerteig, brauchen im Leben der Frau auch die Brüste ihre Reifezeit. Welche Phasen dazu gehören, habe ich hier beschrieben.

    https://www.dgdessous.de/brueste-brauchen-reifezeit/

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Edith, wie schön, dass Du eine Assoziation zwischen Sauerteig und Deinem Thema gefunden hast. Deine Erklärungen hätten mir im Heranwachsen manches Leid erspart. Wie gut, dass das Thema „Weibliche Brust“ schon lange nicht mehr tabuisiert wird.

  6. Dagmar Recklies

    Liebe Margaretha,
    Deine Blogparade traf zeitlich mit einer persönlichen Erfahrung von mir zusammen. Das passte ja sehr gut.
    Bei mir geht es natürlich auch um Positionierung und Marketing. Meine Erkenntnis: Die eigene Marketingstimme zu finden ist etwas wie ein Sauerteig: Beides braucht Zeit, damit es gut wird. Es gibt keine Abkürzungen.
    Hier ist mein Beitrag:
    Die eigene Marketingstimme finden – Mit der Zeit wird sie immer besser
    https://www.reckliesmp.de/marketingstimme-finden/

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Was für ein wunderschöner Artikel/Podcast, liebe Dagmar. Ich freue mich sehr, dass Du bei meiner Blogparade mitmachst und ja, es ist wie mit so vielem im Leben, alles hat seine eigene Zeit. Auch und gerade im Marketing seine unverwechselbare Stimme zu bekommen geht nicht ohne Zeit-Investition.

    • Margaretha Schedler

      Liebe Anna, was für ein treffender Artikel in meiner Blogparade. Ich liebe beides, ein gutes Sauerteigbrot und meinen Blog. Nahrung für Körper, Geist und Seele. Herzlichen Dank fürs Mitmachen.

  7. Laura Deng

    Liebe Margret,

    wenn ich über das Leben in Verbindung mit Sauerteig nachdenke, dann kommen keine Impulse. Zum Brotbacken fällt mir aber spontan eine Erfahrung ein, die 30 Jahre zurück liegt. Ich hatte in einem Buch ein schönes Rezept ausgesucht und voller Begeisterung alle nötigen Zutaten in einem Bioladen besorgt. In meiner Studentenzeit war das Geld zwar immer knapp, aber allein schon die Vorfreude rechtfertigte den teuren Einkauf.

    Beim Backen habe ich mich exakt an die Angaben im Rezept gehalten und aufkommende Zweifel ignoriert: „Der Teig ist viel zu fest, so kann es doch gar nicht klappen!“ Langer Rede kurzer Sinn, das Brot war hart wie Stein. Ungenießbar.

    Ich war wütend! Das Geld landete förmlich im Abfalleimer und meine Intuition war „beleidigt“, weil ich ihr nicht vertraut hatte.

    Aber trotzdem hatte das frustrierende Brotback-Erlebnis auch etwas Gutes: Trau Dich, von vorgegebenen Regeln im Leben abzuweichen, wenn Du die innere Überzeugung hast, dass für Dich gerade etwas anderes dran ist.

    Natürlich stelle ich damit nicht Dein Herstellungsverfahren für den Sauerteig in Frage, zumal ich Deinen Mann als erfahrenen Bäcker- und Konditormeister kenne.

    „Das Leben ist wie ein Sauerteig.“ Wenn ich hier ein „manchmal“ einfüge, dann kann ich einen gewissen Bezug herleiten. Mein Leben empfinde ich jedoch als Prozess, und somit verändern sich auch die Vergleiche: Wie … ein bunter Schmetterling, ein Gewitter nach einem Sommertag, eine Schneeballschlacht mit Freunden, ein Spaziergang im Wald, der dunkle Keller in meinem Elternhaus … Ja, und manchmal ist es auch „wie das Kaninchen vor der Schlange“.

    Wenn ich einen Sauerteig herstelle, dann braucht es Ruhe, Geduld, einen festen Zeitplan – und ein konkretes Ziel: hier ist es das Brot. Wie ist es mit meinen Zielen bestellt? Sind sie eher allgemein gefasst, oder differenziert? Ein Beispiel: Ich möchte mein Englisch verbessern, oder: ich will endlich den korrekten Gebrauch der Zeiten lernen. Wie viel bin ich bereit, zu investieren, damit ich das gesteckte Ziel erreiche und warum will ich das? Was wird sich schließlich ändern? Will ich es wirklich (nur) für mich, oder will ich vor allem den anderen damit imponieren?

    Spontan fällt mir der Satz von Konfuzius ein: „Der Weg ist das Ziel.“ Ich fühle mich in dieser Philosophie zu Hause. Meine Lebens-Reise verläuft zwar mit einem gewissen Planungshorizont, aber mitunter ohne bestimmbaren zeitlichen Rahmen, denn auf dem Weg gibt es immer wieder unvorhersehbare Ereignisse. Das macht mein Leben bunt, es ist herausfordernd und bereichernd zugleich.

    Ich bin im Grunde ein spontaner Mensch und komme dank dieser Fähigkeit gut damit zurecht, wenn Schilder mit der Aufschrift „Umleitung“ oder „gesperrt“ wieder mal eine Richtungsänderung vorgeben.

    Ich backe schon seit Jahren nicht mehr und ich habe es auch nicht vor. Das überlasse ich den MeisterInnen ihres Faches – und ich habe viel Respekt vor ihrem Können! Weißt Du, wozu Dein Beitrag mich dennoch angeregt hat? Ich werde mein Augenmerk auf die kleinen Dinge („ … sie sind nicht klein!“) im Alltag richten und diese selber herstellen oder gestalten, zum Beispiel ein leckeres Kräuter-Öl oder eine persönliche Karte mit meiner Liebe zur schönen Schrift für einen besonderen Menschen. Ich freu mich drauf!

    Herzliche Grüße und eine gute Zeit,
    Laura

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Ja, liebe Laura, Du hast völlig recht, das Leben ist (nicht nur) wie Sauerteig und das Wörtchen „manchmal“ hätte ich einfügen können, doch wären Dir dann dieselben Gedanken gekommen? Du konntest ja sehr gut für Dich wichtige Parallelen finden. Und genau: „Der Weg ist das Ziel“. Danke, dass Du mich an Deinen Empfindungen teilhaben lässt.

    • Margaretha Schedler

      Wie schön, dass Du mit machst und Deine Gedanken so schön zum Ausdruck gebracht hast. Vielen Dank dafür.

  8. Angela

    Oh, das ist ein wunderbares Thema, welches mich sofort anspricht. Danke, dass Du es ins Leben gerufen hast und nochmal Danke, dass die Parade bis weit in den Juli reicht, so habe ich eine gute Chance daran teilzunehmen.

    Zum Stichwort Sauerteig in Kombination mit dem Leben fällt mir ganz viel ein, da bin ich unfassbar gerne dabei!

    Viele liebe Grüße
    Angela

    Antworten
    • Margaretha Schedler

      Liebe Angela,
      wie schön, dass Du Dich von meinem Thema angesprochen fühlst und dabei bist. Du bist die erste die sich meldet und ich freue mich sehr, Dich über Deinen Artikel kennenzulernen.

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